Glossar
Greenlight ist eine Hanfsorte. Man kann Greenlight aus bestimmten Hanfpflanzen gewinnen. Für den Anbau dieser Pflanze braucht man Hanfsamen, die in Deutschland allerdings verboten sind.
Greenlight in der Hanfzucht
In Ländern, in denen man diese Samen schon kaufen darf, zum Beispiel in einem Grow Shop. Man braucht übrigens auch Zubehör für den Hanfzucht, da diese Pflanze oft pflegebedürftig sind und viel Licht brauchen. Wenn die Pflanze gewachsen ist, kann man die Blätter der Pflanzen, gewachsen aus feminisierten Hanfsamen, auf verschiedene Arten und Weisen benutzen. Man kann zum Beispiel Cannabis (ein Rauschmittel) daraus gewinnen, aber auch Papier und Hosen damit herstellen.
Greenlight Hanfsamen als Tierfutter
Die Hanfsamen sind übrigens nicht nur da, um Hanf zu produzieren. Man kann mit den Samen selbst zum Beispiel Hanföl und Tierfutter produzieren. Bei Greenlight ist das allerdings nicht der Fall, da die Greenlight Seeds vor allem als Substanz von Betäubungsmitteln gelten. Greenlight ist übrigens nur der Familienname von bestimmten Samensorten. Übrigens freuen sich nicht nur Kiffer übrigens Greenlight, sondern auch Patienten. Mit dem Rauchen von Greenlight können Menschen mit schweren Krankheiten ihre Schmerzen lindern.
Weibliche Blüten einer Hanfpflanze haben zwei lange Blütenstempel sowie kleine grüne Kelche. Heuztutage unterscheiden sich die Farben, Formen und Gerüche zwischen den unterschiedlichen Sorten sehr stark, da die Anzahl der Kreuzungen in den letzten Jahrzehnten enorm gestiegen ist.
Im anfänglichen Stadium der Hanfpflanze sind die weiblichen Blüten noch weiß. Mit zunehmenden Alter verfärben sie sich je nach Sorte braun, orange oder auch lila. Im Gegensatz zu den weiblichen bilden männliche Hanfsamen kleine Triebe, welche mit Pollensäcken bewachsen sind. Hanfpflanzen mit einer guten Qualität erkennt man daran, dass die Blüten im entsprechenden Alter mit Harz überzogen sind. Dieses Harz hat für viele Konsumenten einen hohen Nutzen und ist nicht selten der einzige Grund des Anbaus von weiblichen Hanfsamen.
Online weibliche Hanfsamen bestellen
Weibliche Hanfsamen stellen heute eine bedeutende Entwicklung in der Hanfzucht dar. Sie sind maßgebend für das qualitative und quantitative Angebot von Hanf weltweit. Dabei stellt sich die Frage, wo man weibliche Hanfsamen bestellen kann. Es gibt die Möglichkeit, die Hanfsamen über das Internet zu erwerben. Dort werden verschiedene Hanfsorten sowie das passende Equipment von speziellen Anbietern wie beispielsweise “Dutch Passion” angeboten. Des weiteren kann man sich Kundenrezensionen zu den verschiedenen Anbietern und Hanfsorten durchlesen, um die Sorte zu finde, die am besten zu den eigenen Bedürfnissen passt. Außerdem gibt es die Möglichkeit, in Headshops direkt Hanfsamen zu kaufen. Dies ist allerdings in Deutschland aufgrund staatlicher Repression nicht möglich.
Die Cannabissamen gehört zur Gattung des Hanfes und stellt nicht nur eine der ältesten, sondern ebenfalls eine der bekanntesten Nutz- und Zierpflanze der Welt dar. Sie ist seit Jahrtausenden eine der am intensivsten verwendeten und erforschten Pflanzen, was hauptsächlich an ihren vielen Möglichkeiten der Nutzung liegt.
Aus den Fasern der Hanfpflanze lassen sich Textilien oder Materialien, welche im Bau Verwendung finden, herstellen. Während aus den Blüten überwiegend Medikamente der Pharmaindustrie sowie besondere Genussmittel wie Marihuana produziert werden, verwendet die Industrie die Hanfsamen eher größtenteils dazu, Futtermittel für Tiere, verschiedene Öle oder andere technische Hilfsprodukte zu produzieren.
Die Hanfsorte Marihuana
Der Ursprung des Anbaus von Hanf liegt im zentral asiatischen Gebiet. Von dort aus wurde er nach der Entdeckung dieser Nutzpflanzen bereits vor mehreren hundert Jahren über die ganze Welt hinaus verbreitet. Unter allen gesellschaftlich und industriell interessanten Samenarten ist der Hanfsamen wohl derjenige, der heutzutage die am meisten aufreibenden Diskussionen auslöst. Das liegt weniger an der nachgewiesenen Heilwirkung der Pflanze sondern eher an der berauschenden Wirkung bestimmter Hanfsorten in Forum von Marihuana. Schließlich verursacht der Konsum von Pflanzen, welche aus Hanfsamen, die THC-Anlagen enthalten, gewachsen sind, leichte psychoaktive Effekte. Diese sind zwar kaum mit dem Rausch durch den rauen Genuss von Alkohol zu vergleichen, trotzdem sind in vielen Ländern die gesellschaftliche Ächtung und staatliche Repression in den letzten Jahrzehnten zunehmend aggressiver geworden.
Jedoch gilt es auch zu erwähnen, dass auch viele Hanfsorten keine berauschende Wirkung verursachen und dementsprechend einen hohen industriellen Nutzen haben. Doch auch die private Nutzung dieser ist in vielerlei Hinsicht mit gesetzlichen Konflikten verbunden.
Der ambitionierte und engagierte Hobbyzüchter besonderer Pflanzen, deren Blattform jeder zu kennen vermag, kommt in der alltäglichen Informationssuche um die Hanfburg kaum herum. Dort lassen sich für den Züchter Massen an Tipps und professionellen Hilfestellungen zur Aufzucht und Anpflanzung von Hanfsamen für angehende Hanfgärtner, aber ebenso für bereits Erfahrene, finden.
Neben diesem breiten Spektrum an Informationen bietet die Hanfburg auch einen gut sortierten und stets aktuellen Online Shop an, welcher ein reichhaltiges Angebot an Zubehör für den Hanfanbau mit sich bringt.
Onlineshop Hanfburg
Vielen Züchtern erscheint die Pflanzung von Hanfsamen in Außenanlagen, welche nur mit bestimmten Hanfsorten getätigt werden kann, als zu gefährlich aufgrund drohender Fremdnutzer oder schlechten Witterungsbedingungen, die die Ernte zerstören könnten. Wenn trotzdem nicht auf die aufregende und lehrreiche Hanf Zucht verzichtet werden soll, sollte diese eher auf die Züchtung in den eigenen vier Wänden verlegt werden. Hierfür muss im eigenen Haushalt jedoch zuerst einmal für die nötigen Grundvoraussetzungen gesorgt werden, da sich Hanfsamen indoor nur unter speziellen Faktoren perfekt entwickeln. Des weiteren eignet sich nicht jede Pflanze für die Haltung innerhalb von kleinen Räumlichkeiten. Generell gilt, dass die unterschiedlichen Gattungen der Hanfpflanzen für ein gutes Wachstum an bestimmte klimatische Verhältnisse gebunden sind, welche bei der Indoor-Zucht künstlich hergestellt werden müssen.
Zu genau solchen speziellen Problemen bietet die Hanfburg gute und von vielen Experten durchdachte Lösungen in jeder Preisklasse. Die im Shop angebotenen Artikel sind allesamt von den hauseigenen Nutzern getestet und entsprechen deshalb stets einer hohen Qualität.
Viele Menschen verbinden mit Hanfpflanzen sofort den illegalen und gesellschaftlich geächteten Konsum von Drogen zur Erzeugung einer berauschenden Wirkung. Doch der weitere und weitaus vielseitigere Nutzen von Hanf ist den meisten dabei nicht bewusst. Hanfpflanzen bieten sich nämlich auch als Nutzpflanze für verschiedene Öle, zur Textilherstellung und zur Verwendung in der Medizin und anderen Bereichen der Industrie an.
Ursprünglich stammen die Hanfpflanzen aus Zentralasien, sind allerdings nach der Entdeckung der vielen Nutzungsmöglichkeiten schnell weltweit verbreitet worden und auch heute finden sie in vielerlei Hinsicht Verwendung.
Hanfpflanzen im Ausland
Einige Menschen züchten Cannabissamen unter mehr oder weniger professionellen Bedingungen in eigenen Innenräumen. Da dies in vielen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union zu gesetzlichen Konflikten und unter Umständen harten repressiven Maßnahmen durch den Staat führen kann, sollte man sich vor dem Kauf von Hanfsorten ausgiebig über die gesetzliche Lage des Wohnortes informieren, um dies zu vermeiden. Schließlich wird Canabis in vielen Ländern als eine illegale Droge eingestuft – hierzulande durch das Betäubungsmittelgesetz – und dementsprechend wird der Anbau von Hanfsamen streng verfolgt.
Hanfpflanzen enthalten Trichomen, welche sich auf der Oberfläche befinden und in Größe, Form und Dichte variieren, Cannabinoide und Terpenoide, welche auf viele Lebewesen eine schmerzstillende und berauschende Wirkungen hervorrufen können. Die Blätter der Hanfpflanze haben ungefähr die Größe einer Hand und sind an den Rändern mit einem zackigen Muster versehen. Das Blatt einer Hanfpflanze kann maximal dreizehn einzelne Blätter aufweisen. Meistens entwickeln sich die Pflanzen mit der Zeit zu Männchen oder Weibchen, allerdings kommt es auch oft vor, dass eine Pflanze sowohl männliche als auch weibliche Geschlechtsmerkmale ausbildet und sich selbst bestäubt. Generell geschieht dies durch Windbestäubung über mehrere Kilometer.
Der professionelle Anbau von Hanf erfordert gärtnerisches Geschick, falls man durch die Zucht von profitablen Hanfsamen einen Gewinn erzielen möchte. Die private Zucht von Hanfsamen kann auch ohne besonders großen Aufwand getätigt wirken. Allerdings sind die Menge und die Qualität der Ernte oftmals von geringerer Qualität als bei kommerziellen Methoden des Hanfanbaus.
Hinzu kommt, dass der Hanfanbau innerhalb der Europäischen Union sehr strengen Auflagen unterliegt. Dabei gibt es allerdings mehr oder weniger geringfügige Unterschiede zwischen den einzelnen Nationen der EU-Mitgliedsstaaten. Während in den Niederlanden auch der Hanfanbau von Pflanzen mit einem höheren THC-Gehalt legal ist, ist dies in vielen Ländern wie zum Beispiel Deutschland aufgrund des Betäubungsmittelgesetzes strengstens untersagt. Stattdessen wird oftmals lediglich der Anbau von sogenanntem „Nutzhanf“, welcher einen sehr niedrigen THC-Wert hat und somit keine berauschenden Effekte hervorruft, geduldet. Dieser wird von staatlicher Seite regelmäßig strengen Kontrollen unterzogen. In Deutschland ist selbst der Besitz von und dementsprechend auch die Zucht von Hanfsamen von Pflanzen mit einem höheren THC-Gehalt verboten und kann schwere strafrechtliche Folgen haben.
Hanfanbau zum Konsum von Marihuana
Bei der Pflanze Cannabis handelt es sich um eine diözische Pflanze, was bedeutet, dass zwischen männlichen und weiblichen Hanfsamen unterschieden wird. In Hinsicht auf die Zucht und den Nutzen unterscheiden sich die beiden Geschlechter sehr stark voneinander. Beim Hanfanbau zum Zweck der Nutzung des Harzes als Betäubungsmittel eignen sich ausschließlich weibliche Pflanzen. Deshalb ist bei der Wahl der Hanfsamen darauf zu achten, dass feminisierte Samen sich hierfür besser eignen, da sie zu einer hohen Wahrscheinlichkeit weibliche Geschlechtsmerkmale ausbilden.
Als Headshop (oder auch Head Shop) bezeichnet man zumeist kleinere Läden und Geschäfte, welche oft Zubehör für die Cannabis-Szene und szenetypische Produkte verkaufen. Solche Headshops entstanden in den 60er Jahren aus der Hippie-Kultur in San Francisco.
Niederländische Headshops
Eine Besonderheit der niederländischen Headshops ist es, dass dort der legale Konsum von Haschisch möglich ist. Dort wird eine große Auswahl verschiedener Hanfsorten angeboten, aus welcher der Konsument seine Lieblingssorte wählen und anschließend eine gewünschte Menge an qualitativ hochwertigem Marihuana auswählen kann. Auch der Kauf bereits gedrehter Joints ist dort möglich.
Des weiteren lassen sich viele verschiedene Artikel, welche im Zusammenhang mit dem Konsum von Marihuana stehen, in einer großen Auswahl erwerben. So kann der Konsument verschiedene Blättchen, Pfeifen oder viele verschiedene Tabakwaren kaufen.
Kauf von Hanfsamen
Solche Headshops und auch Growshops, welche alle notwendigen Utensilien zum Aufzüchten von Hanfpflanzen anbieten, lassen sich in Amsterdam sehr häufig finden. In Deutschland hingegen ist aufgrund der strengen Gesetzeslage der Verkauf von Marihuana verboten und kann sehr harte strafrechtliche Folgen mit sich bringen, schließlich ist Canabis laut Betäubungsmittelgesetz eine illegale Droge.
Auch der private, nicht auf den Profit orientierte Handel sowie der alleinige Besitz oder Kauf von Hanfsamen ist ein Verstoß gegen das Gesetz. Die Strafen für Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz werden von vielen Bürgern als übertrieben hart empfunden, was durch die gesellschaftliche Ächtung der Konsumenten noch gesteigert wird. Hierbei stellt sich die Frage, ob ein aufgeklärter Umgang mit Drogen nicht sinnvoller ist, als repressive staatliche Maßnahmen. Schließlich lässt sich keinesfalls sagen, dass das Vorbild Niederlande durch die Legalisierung von Cannabis zugrunde gegangen ist.
Heutzutage existieren sehr viele unterschiedliche Hanfsorten. Diese lassen sich grundlegend auf zwei Gattungen der Pflanze reduzieren – nämlich Cannabis indica und Cannabis sativa.
Cannabis Indica
Cannabis indica stammt ursprünglich aus den Hochgebirgen Indiens und des Orients. Dadurch ist die Hanfpflanze gut an karge Nährstoffvorkommen und niedrige Temperaturen angepasst. Allgemein gilt sie als eine sehr robuste Hanfsorte, welche zumeist nicht höher als 1,2 Meter wächst. Durch eine größere Anzahl an Blütenständen und Seitentrieben bildet diese Art die größte Menge an weiblichen Blüten aus, was sie für die Gewinnung von psychoaktiven Produkten wie beispielsweise Cannabis besonders interessant macht. Diese Hanfart ist durch ihre breiten und nicht so lang gestreckten Blätter leicht mit Scheinhanf zu verwechseln.
Cannabis Sativa
Die traditionellen Anbaugebiete für Cannabis sativa sind Nordafrika, Europa und beide Teile des Amerikanischen Kontinents. Diese Hanfsorten haben generell einen höheren Wuchs sowie zartere und schmalere Blätter als Cannabis indica. Wegen der Größe von bis zu 4 Metern eigenen sich viele Typen dieser Hanfgattung zur Faserherstellung.
Ertragreiche Hanfsorten
Bei der Sorte „Big Bud“ handelt es sich um eine der wohl ältesten kommerziell verwendeten Hanfsorten. Wegen ihres hohen Ernteertrags und der besonderen Wirkung beim Konsum sowohl unter Botanikern als auch unter Konsumenten sehr geschätzt. Der Ertrag ist so hoch, dass aufgrund des hohen Gewichtes der Blüten in vielen Fällen der Stamm hochgebunden werden muss, damit diese nicht abknicken.
Die Hanfsorte „Purple Power“ war vor allem in den Achtziger Jahren äußerst beliebt. Allerdings ließen sie sich aus solchen Hanfsamen entwickelte Pflanzen in dem nassen und kalten Klima Nordeuropas eher schlecht züchten. Aufgrund dessen wurden die „New Purple“ Sorten gezüchtet – beispielsweise Bubblelicious Hanfsamen. Diese lassen sich hierzulande einfacher züchten und beinhalten trotzdem die positiven Eigenschaften der violetten Sorten wie beispielsweise der süße Geschmack und der ansprechende Rausch.
Die Hanfpflanze (oder in botanischen Kreisen auch „Cannabis“ genannt) ist eine Nutz- und Zierpflanze, welche auf äußerst vielseitige Weise verwendet werden kann. In unserer Gesellschaft ist sie hauptsächlich bekannt als eine Pflanze, die beim Konsum – egal ob durch das Rauchen oder das Essen dieser – psychoaktive Effekte verursacht und wird gesätzlich in vielen Staaten als illegal eingestuft, da viele Arten des Umgangs mit ihr gegen das Betäubungsmittelgesetz verstoßen.
Cannabis kann allerdings auch als Heil-, Öl- oder Faserpflanze genutzt werden. Sie lässt sich sowohl innen als auch außen züchten, was von der Wahl der Hanf Samen abhängt. Allgemein gilt Hanf als eine sehr robuste und gegen Krankheiten und schlechte Witterungsbedingungen resistente Pflanze.
Hanf Anbau in den eigenen vier Wänden
Zuerst werden die Hanfsamen in einer Schale ungefähr 24 Stunden lang eingeweicht. Da sich unter schlechten klimatischen Bedingungen hauptsächlich männliche Pflanzen bilden, sollten stets mehr Samen als benötigt verwendet werden, damit am Ende möglichst viele weibliche Pflanzen aus den Hanfsamen wachsen. Diese sind für die Herstellung von Marihuana nämlich besser geeignet. Sobald die Hanfsamen ihre Schale geöffnet haben und weiße Wurzelspitzen erkennbar sind, sind die Samen zur Einpflanzung bereit. Dazu werden Torf-Aufzuchtballen verwendet – sogenannte „Jiffys“, welche in jedem Baumarkt erhältlich sind.
Die Hanfsamen werden nun zum Aufquellen mit einer geringen Menge von lauwarmem Wasser übergossen und kopfüber in die Töpfe gelegt. Beim Wachstum der Pflanze ist zu beachten, dass der Wasserbedarf eher gering ist und man lieber zu wenig als zu viel gießen sollte. Die Erde sollte nur feucht und nicht nass sein. Damit der Stamm dem starken Wachstum der Hanfpflanze standhält, sollte er gelegentlich geschüttelt oder durch einen Ventilator in Bewegung gebracht werden. Dadurch wird er stabiler und kann das zunehmende Gewicht der Pflanze tragen. Nun sollte man viel Geduld haben und mit einem grünen Daumen kann man auf einen erfolgreichen Hanf Anbau zurücksehen.
Im Jahr 1994 wurde die Hanfsamenbank Paradise Seeds gegründet und zählt nunmehr zu den bekanntesten in Europa. Als Anfang der neunziger Jahre zahlreiche Coffeeshops in Amsterdam anfingen, importierten Cannabis aus Afghanistan, Marokko, Thailand, Kolumbien oder Mexiko zu verkaufen, kannte man sich bezüglich der qualitativen Unterschiede nicht aus. Im Laufe der Jahre jedoch wurden die verschiedenen Sorten untersucht und getestet sowie mit neu eingeführten Sorten aus den USA gekreuzt. Paradise Seeds hat sich schon früh mit der Kreuzung und Züchtung qualitativ hochwertiger Hanfsamen beschäftigt.
Aufgrund der intensiven Forschung und Kreation von geschmacksintensiven Weeds für den Eigenbau wurde dieser immer beliebter und zählt nunmehr zu dem besten Cannabis der Welt. Das Angebot von Paradise Seeds richtet sich an Züchter, die Eigenanbau betreiben und nur höchste Qualität beanspruchen. Die Käufer können zwischen 21 unterschiedlichen Hanfsorten auswählen und erhalten jeweils eine ausführliche Information über die Beschaffenheit, die Anbauart, die Sorte sowie Preis und Menge. Jedoch richtet sich das Angebot von Paradise Seeds nicht ausschließlich an Züchter.
Angebot von Paradise Seeds
Die Cannabispflanze ist sehr vielseitig und nicht nur zum Konsumieren im herkömmlichen Sinne zu verwenden. Der aus männlichen Hanfsamen resultierende Nutzhanf wird auch als Industriehanf bezeichnet, da er in der Produktion zur Herstellung von Textilien wie Seilen oder Segel, zur Anreicherung von Nahrungsmittel wie Ölen oder Vogelfutter sowie in der Kosmetikindustrie eingesetzt wird. Da Paradise Seeds die unterschiedlichen Verwendungsmöglichkeiten berücksichtigt, findet sich im Produktangebot auch eine Kosmetikreihe aus Hanfprodukten wieder. Hierzu zählen Seifen, Schampoos oder Cremes. Ein weiterer Bestandteil des Produktkataloges bildet das Angebot von Hanf-Textilien. Paradise Seeds ist somit ein allumfassender Shop wenn es um Hanf geht.






